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Vielleicht wollen deine Sorgen mal angeschaut werden?
Vielleicht wollen deine Sorgen mal angeschaut werden?

Bevor ich heute diesem Newsletter schreibe, möchte ich allen meinen Podcast-Hörern ein großes Dankeschön schicken. Seit Start von „Eine Reise zu dir“ am 24.11.2020 gab es über 2000 Downloads, über 1000 Hörer und über 500 Abonnenten. Das ist echt wunderbar.

Meine neue Serie heißt „Die grüne Couch“. Hier schreibe und spreche ich über Antworten und Unterstützungen, die du in der Natur finden kannst. Blumen, Bäume, Berge, Hügel können zu uns sprechen und uns Lösungen aufzeichnen. Das hast du bestimmt auch schon bemerkt: Draußen in der Natur kannst du Entspannung, Kraft und Lebendigkeit finden. Spazierengehen, Joggen und Wandern über Feld, Wald und Wiesen geht tatsächlich zu allen Jahreszeiten. Das gilt auf jeden Fall für Zeiten, in denen du deine Sorgen gern loslassen würdest, weil sie dich quälen und nicht schlafen lassen. Du denkst immer nur an das eine und es dreht sich alles im Kreis. Du hast schon keinen Spaß mehr am Leben und wünschst dir nur noch Erleichterung.

Darüber habe ich im letzten Newsletter bereits geschrieben: Kannst du deine Sorgen loslassen, verbrennen, vergraben oder verändern?

Heute möchte ich noch eine weitere Möglichkeit vorstellen, etwas loszulassen. Diese Übung kommt auch aus dem Buch von Kerstin Peter: Coaching Raum Natur.

Du kannst die Sorgen und schlechten Gefühle auch annehmen und zu deinen Verbündeten werden lassen. Viele Ängste und Sorgen können wir nicht so einfach loslassen, verbrennen oder wegwerfen.  Das Auseinandersetzen kann den Umgang mit ihnen verändern.

Und so geht die Übung:

  • Nimm deine Ängste und Sorgen (das was, du gefunden hast als Stellvertretergegenstand) in die Hände.
  • Spüre ob von deinem Körper eine Resonanz ausgeht, vielleicht als Druck, Schmerz oder Enge.
  • Atme in diesen Bereich hinein und lege oder halte auch deinen Gegenstand an diese Körperstelle.
  • Nimm auf diesem Weg dann Kontakt mit deinen Sorgen und Ängsten auf und beginne ein Gespräch mit ihnen.

Stelle folgende Fragen:

    • Was verbirgt sich hinter meiner Angst? Was steckt dahinter?
    • Was ist die positive Absicht der Angst? Vorsicht, Schutz oder was sonst?
    • Was will die Angst mir sagen? Um was geht es ihr?
    • Was braucht die Angst? Liebe, Aufmerksamkeit, Geduld oder Verständnis?

    Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass die Angst an ihrem Platz bleiben kann, ohne dich komplett einzunehmen. Und dann finde einen Ort, an dem du diesen Stellvertretergegenstand hinbringst. Wenn er in der Natur verbleibt, besuche ihn einmal in der Woche und betrachte die Veränderungen. 

    Für heute sage ich danke fürs Mitlesen. Ich freue mich sehr, wenn du die eine oder andere Übung ausprobierst. Und supertoll wäre es, wenn du mir von deinen Erlebnissen berichtest.

    Wenn du dir weitere Übungen anschauen und machen möchtest, dann kaufe dir das Buch „Coaching Raum Natur“ von Kerstin Peter, erschienen im Schirner Verlag. Nächste Woche ist sie als Interview Partnerin bei mir im Podcast – das wird superspannend. Hör gern rein.

    Bis bald
    Deine Margit

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